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Rezidivprophylaxe

Psychotherapie ist eine besonders nachhaltige Behandlung und beinhaltet grundsätzlich eine Rezidivprophylaxe. Sie ist integraler Bestandteil der Abschlussphase einer Therapie. 

Es kann in bestimmten Fällen sinnvoll sein, zur Stabilisierung des Patienten, zum Abfangen entwicklungsbedingter Herausforderungen und Krisen bzw. Verhinderung von Rückfällen eine weiter niederfrequente Behandlung nach Abschluss der Langzeittherapie im Sinne einer „ausschleichenden Behandlung“ anzubieten.  

Diese niederfrequente Behandlung kann über einen Zeitraum von zwei Jahren angeboten werden und soll eine Neubeantragung von Richtlinientherapie verhindern. In anderen Fällen ist es angezeigt, das Therapieende klar und „ohne Hintertüre“ zu vollziehen.

Diese Std. können max. 10 Std. vom bewilligten Kontingent bei einer Behandlungsdauer von mind. 40 Std. sein bzw. 20 Std. bei einer Behandlungsdauer von mind. 60 Std.

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